Huflattich, botanisch bekannt als Tussilago farfara , ist eine altbekannte Pflanze, die in vielen Bereichen zum Einsatz kommt
Was ist Huflattich?
Huflattich ist eine krautige Pflanze, die vor allem für ihre gelben, auffälligen Blüten bekannt ist, die bereits im frühen Frühjahr erscheinen. Er wächst bevorzugt auf nährstoffreichen Böden, an Wegrändern, Böschungen oder sogar auf Schutthalden, was ihn leicht zugänglich macht.
Huflattich enthält Schleimstoffe, Bitterstoffe und Mineralstoffe und wurde in der Vergangenheit traditionell in der Kräuterkunde verwendet.
Huflattich geschnitten als Tierfutter oder Futterergänzung kaufen
Einsatzmöglichkeiten von Huflattich bei Tieren
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Futterzusatz für Pferde
Pferdebesitzer greifen manchmal zu Huflattich als Futterzusatz. Huflattich enthält Schleimstoffe und geringe Mengen an Bitterstoffen, die von vielen Pferden gern gefressen werden. -
Huflattich für Kleintiere (Kaninchen, Meerschweinchen und Co.)
Kleintiere wie Kaninchen und Meerschweinchen, die auf eine artgerechte und abwechslungsreiche Fütterung angewiesen sind, vertragen Huflattich in kleinen Mengen hervorragend. Er wird häufig als Ergänzungsfutter eingesetzt und dient als kleine Abwechslung in der Ernährung. Dabei können sowohl Blüten als auch Blätter verfüttert werden. -
Huflattich in der Geflügelfütterung
Geflügelhalter nutzen Huflattich oft, um den Tieren schmackhaften Wildkräuterzusatz zu bieten. In getrockneter Form kann er dem Grundfutter oder Pickfutter beigemengt werden und wird von den Tieren gern angenommen.
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Zusammensetzung von Huflattich
Huflattich enthält zahlreiche Inhaltsstoffe:
- Schleimstoffe : Natürlicher Bestandteil der Pflanze
- Mineralstoffe und Spurenelemente : Natürlich enthalten
- Vitamin C : Bestandteil der Nährstoffzusammensetzung
Diese Zusammensetzung macht Huflattich zu einem interessanten Bestandteil in der abwechslungsreichen Fütterung.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Fütterung von Huflattich
Trotz seiner vielen interessanten Inhaltsstoffe ist Huflattich nicht uneingeschränkt für die Tierfütterung geeignet. Der Grund sind die in der Pflanze enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide (PA), die toxisch wirken können. Besonders bei dauerhafter Verfütterung oder in hohen Dosierungen besteht die Gefahr von Leberschäden.
Wichtige Tipps für die sichere Fütterung:
- Moderation ist der Schlüssel : Huflattich sollte immer nur in geringen Mengen und als Ergänzung verfüttert werden.
- Qualität prüfen : Die Pflanze sollte frei von Chemikalien, Pestiziden oder Verunreinigungen sein.
- Nicht für trächtige Tiere : Schwangere Tiere sollten keinen Huflattich bekommen, da die Pyrrolizidinalkaloide die Entwicklung des Nachwuchses beeinträchtigen können.
- Rücksprache mit dem Tierarzt halten
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